Wer die News aus der IT-Welt in den letzten Tagen verfolgt hat, weiß um das Schicksal des Branchenneulings Instagram. Der Bilddienst hat sich binnen von wenigen Monaten eine erhebliche Reputation im Internet aufgebaut und nun das erreicht, von dem viele innovative Start-Ups im Internet träumen: Sie wurden aufgekauft. Was in früheren Jahren noch eine Horrorvorstellung für Unternehmer war, ist in Zeiten von Internet und sozialen Netzwerken so etwas wie die Krönung der eigenen Entwicklung. Aber wie kommt man an diesen Punkt?
Innovative Ideen sind noch immer sehr gefragt
Der Bildanbieter Instagram wurde von dem populären sozialen Netzwerk Facebook für eine Summe im geschätzten Milliardenbereich aufgekauft. Damit haben es die Gründer binnen von etwas über zwei Jahren von der Gründung bis zum Multi-Millionär geschafft. Natürlich sollte man dieses Beispiel nicht als generelle Entwicklung im Internet sehen. Noch immer haben es die meisten Start-Ups in diesem Bereich schwer und kaum ein großes Projekt schafft es zu dem Punkt, an dem es für ein noch größeres Unternehmen interessant wird.
Trotzdem sind die großen Player im World Wide Web noch immer auf der Suche nach innovativen Ideen. Besonders in Zeiten, in denen die sozialen Netzwerke an Bedeutung gewinnen, suchen die Unternehmen nach Schnittstellen, mit denen sie die Dienste einfach erweitern können.
Um eine solche Idee zu haben, muss man genau analysieren, was den großen Unternehmen noch an Diensten fehlt. Jetzt muss man eine Idee haben, die sich von den vielen hundert anderen Projekten mit ähnlichem Bezug abhebt. Nur so kann man überhaupt in den Fokus von Google, Microsoft oder Facebook rücken. Nun muss natürlich auch schnell eine große Menge an Nutzern angezogen werden. Dies gelingt interessanterweise vor allem durch gute Vermarktung in den sozialen Netzwerken. Nur so hat man eine Chance, dass aus einer Idee irgendwann der große Clou wird, mit denen man sich selbst in die Sphäre der Millionäre erheben kann.






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